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Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.

Wissenswertes

Wetter & Klima

Am selben Tag kann es morgens in der Savanne (z. B. Queen Elizabeth Nationalpark) heiß und staubig sein (30°), während es nachmittags im Bwindi-Regenwald abkühlt und in Strömen regnet.

Packliste

Kleidung

  • 1x Feste Wanderschuhe: Knöchelhoch, wasserdicht und unbedingt zu Hause eingelaufen, um Blasen beim Gorilla-Trekking zu vermeiden.

  • 1x Bequeme Sneaker / Trekkingsandalen: Für die Tage im Safarifahrzeug und Abende in der Lodge.

  • 2-3x Lange Trekkinghosen: Am besten Zip-off-Hosen aus schnelltrocknendem Material. Lange Hosen schützen im Urwald vor Dornen und Ameisen.

  • 2x Dünne, langärmlige Hemden/Shirts: Schutz vor Sonne und Insekten.

  • 4-5x T-Shirts / Funktionsshirts

  • Lange, dicke Socken: Wichtig, um die Trekkinghose in die Socken zu stecken, damit keine Safari-Ameisen die Beine hochkrabbeln.

  • 1x Hochwertige Regenjacke / Regenponcho: Im Regenwald regnet es oft schlagartig wie aus Eimern.

  • 1x Leichte Fleecejacke / Pullover: Für die kühlen Morgenstunden bei den Game Drives und Abende in höher gelegenen Lodges.

  • 2x Sport-BHs (für Frauen): Wegen der extrem holprigen Straßen ("African Massage") absolut dringend empfohlen.

  • 1x Gartenhandschuhe: Klingt komisch, ist beim Gorilla-Trekking aber Gold wert. Man greift im dichten Unterholz oft nach Ästen, die voller Dornen oder Brennnesseln sind.

  • 1x Breitkrempiger Sonnenhut & Sonnenbrille

Bei den Primaten

Bei den Gorillas und Schimpansen gilt oft Maskenpflicht (zum Schutz der Tiere vor menschlichen Viren), absolutes Blitzlichtverbot und ein Mindestabstand von ca. 7 bis 10 Metern.

Kameraausrüstung

  • Kamerabody & Objektive: Ein lichtstarkes Teleobjektiv (z. B. 70-200mm oder 100-400mm) für die Savanne. Für die Gorillas im dunklen Regenwald ist ein lichtstarkes Zoom (z. B. 24-70mm oder 24-105mm mit Blende f/2.8 oder f/4) ideal, da man nah an den Tieren ist und kein Blitz genutzt werden darf.

  • Mindestens 2-3 Ersatzakkus: Durch die Kälte im Wald und die hohe Luftfeuchtigkeit entladen sich Akkus schneller. Lademöglichkeiten in den Lodges sind oft zeitlich begrenzt.

  • Genug Speicherkarten: Man fotografiert deutlich mehr, als man denkt.

  • Wasserdichte Schutzhüllen / Dry Bag: Für die Kameraausrüstung bei plötzlichen Regenschauern im Wald.

  • Starke Powerbank (ca. 20.000 mAh): Zum Laden von Handy und Akkus, wenn der Strom in der Lodge nachts abgeschaltet wird.

  • Reiseadapter (UK-Stecker / Typ G): In Uganda werden die dreipoligen britischen Steckdosen verwendet.

  • Stirnlampe / Taschenlampe: Die Wege in den Lodges sind nachts stockdunkel.

Stromversorgung

Viele Lodges in den abgelegenen Nationalparks laufen über Solarstrom oder Generatoren. Das bedeutet: Strom gibt es oft nur für wenige Stunden am Morgen und Abend.

Apotheke

  • Insektenschutzmittel mit hohem DEET-Anteil (30-50%): Normale europäische Sprays helfen gegen die Mücken vor Ort kaum.

  • Malariaprophylaxe & Reiseapotheke: Uganda ist Risikogebiet. Neben den Tabletten gehören Schmerzmittel, Magen-Darm-Medikamente (Imodium, Elektrolyte), Desinfektionsspray und Blasenpflaster ins Gepäck.

  • Gelbfieber-Impfausweis (Original!): Ohne diesen ist die Einreise nach Uganda absolut unmöglich. Er wird bereits am Flughafen streng kontrolliert.

  • Sonnencreme (mind. LSF 30+) & Lippenpflege

  • Feuchte Reinigungstücher (Wet Wipes): Der absolute Lebensretter auf staubigen Game Drives, um Gesicht und Hände zwischendurch sauber zu bekommen.

  • Medizinische Masken (FFP2 oder OP-Masken): Werden für das finale Zusammentreffen mit den Gorillas/Schimpansen benötigt.